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Swimming-Pool – eine Gefahr f├╝r Tiere

Pools im Garten k├Ânnen zur Todesfalle werden, wenn das Wasser nicht komplett abgelassen wurde und der Pool nicht abgedeckt ist. Tiersch├╝tzer empfehlen deshalb verschiedene Vorsorgema├čnahmen.

Freilaufende Hunde oder Katzen, aber auch Wildtiere wie F├╝chse k├Ânnen in einen Gartenpool fallen. Aufgrund der Tiefe des Beckens und glatten W├Ąnde k├Ânnen sie nicht mehr hinausklettern. Die Tiere ertrinken dann im Wasser.

Am besten w├Ąre es dem Tierschutz zuliebe nat├╝rlich, den Pool komplett mit einer rei├čfesten Abdeckung zu versehen. Eine weitere M├Âglichkeit w├Ąre, Ausstiegshilfen in den Pool zu legen.

Das kann etwa ein langes Brett sein, deren eine Seite am Beckenrand befestigt wird. Das andere┬áEnde reicht bis auf den┬áGrund des Pools und wird dort beschwert, um den Auftrieb zu verhindern. Das glatte Holz wird am besten mit Textilien wie Handt├╝chern umwickelt. Daran k├Ânnen sich die Tiere beim Rausklettern festkrallen und hochziehen.

Eine Alternative ist der Bau von Leitern f├╝r die Tiere, die zum Beispiel jeweils in der N├Ąhe einer der beiden L├Ąngsseiten in den Pool hineinragen. Daf├╝r w├Ąhlt die Aktion┬áTier einen eher flachen Winkel von rund 30 Grad. Die 28 Zentimeter breiten┬áBretter bekommen Stufen aus Vierkantleisten, die im Abstand von 20 Zentimetern aufgeschraubt werden.┬áZwischen den Leisten sollte man Frotteehandt├╝cher anbringen.