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Sinniges und Unsinniges

Als Gott das Haustier erschuf

frei aus dem Englischen übersetzt

Als Adam aus dem Garten Eden vertrieben wurde, sagte er traurig: „O Herr, im Paradies bist du mir immer zur Seite gewesen, nun kann ich dich nicht mehr sehen. Ich bin so einsam und es fällt mir immer schwerer, mich an deine große Liebe zu erinnern.“

Und Gott antwortete ihm: „Ich werde einen Begleiter für dich erschaffen, der meine Liebe widerspiegeln wird, auch wenn du mich nicht sehen kannst. Dieser neue Freund wird für immer bei dir bleiben, egal wie egoistisch, kindisch und unliebsam du auch sein magst. Er wird dich so akzeptieren, wie du bist, und er wird dich lieben, wie ich es tue.“

Und Gott schuf Adam einen vierbeinigen Freund und es war ein gutes Tier – und Gott war zufrieden. Und das Tier, froh bei Adam zu sein, wedelte mit dem Schwanz. Adam fragte: „Herr, wie soll ich dieses Tier nennen?“ Und Gott sagte: „Nenn es Hund!“

Hund lebte mit Adam und war ihm ein treuer Freund und Adam fühlte sich getröstet und Gott war zufrieden. Auch Hund war zufrieden und wedelte mit dem Schwanz.

Da trat eines Tages Adams Schutzengel zu Gott und sagte: „Herr, Adam ist überheblich geworden. Voller Eitelkeit und Stolz denkt er, alle müssten ihn vergöttern. Hund gibt ihm zwar Liebe, aber er hat ihn keine Demut gelehrt.“

Und Gott sagte: „Ich werde einen neuen Begleiter für ihn schaffen, der ihn so sieht, wie er wirklich ist, und der ihn in seine Grenzen weisen wird. Er wird ihm zeigen, dass er es nicht wert ist, so abgöttisch verehrt zu werden.“

Und so schuf Gott die Katze. Und die Katze gehörchte Adam nicht. Und sie vergötterte ihn auch nicht. Und als Adam tief in die Katzenaugen blickte, wusste er mit einem Mal, dass er kein göttliches Wesen war, und Adam lernte Demut und Gott war zufrieden und Hund wedelte unterwürfig mit dem Schwanz und Katze war es schlichtweg egal!

 

 

„Computer und Katzen haben einiges gemeinsam: beide schnurren

und verbringen die meiste Zeit des Tages völlig bewegungslos.

Außerdem haben beide ihre Geheimnisse.“

John Updike, 1932 – 2009 (Amerikanischer Schriftsteller)

 

 

Die Frösche in der Milch

(diese Geschicht hat mir mein Papa mit ins Leben gegeben)

Eines Tages trocknete die Sommerhitze einen Tümpel aus, in dem zwei Frösche lebten. Als alles Wasser verdunstet war, mussten sie den Tümpel verlassen. Doch so weit die beiden auch wanderten, sie fanden keinen Bach und keinen Teich. Halb verdurstet entdeckten sie in der Speisekammer eines Bauernhofs einen Krug voll frischer fetter Milch. Die Frösche konnten ihr Glück kaum fassen und hüpften sogleich hinein. Sie tranken und schmatzen bis sie nicht mehr durstig waren. Als sie wieder heraus wollten, schwammen sie zum Rand des Kruges. Doch der Rand hatte sich zu weit entfernt und sie rutschen an der glatten Wand immer wieder ab. Sie strampelten viele Stunden lang, aber alle Mühen schienen vergeblich. Schließlich waren sie so erschöpft, dass sie ihre Beine kaum noch bewegen konnten. Da meinte der eine Frosch: „Was hilft es, wenn wir uns plagen. Es ist aus!“ Damit ließ er sich zu Boden sinken und ertrank. Der zweite Frosch gab jedoch die Hoffnung nicht auf. Er schwamm und strampelte die ganze Nacht weiter. Als es endlich Morgen wurde und die Sonne in die Kammer schien, saß der Frosch auf einem Butterklumpen. Er nahm all seine Kraft zusammen, sprang aus dem Krug und war gerettet.

Wer nicht aufgibt, auch wenn alles hoffnungslos zu sein scheint, der wird dafür belohnt.

Fabel: Ursprung Aesop, nacherzählt von Moka

 

„Katzenmotto:

Egal, was schief geht, lass es so aussehen, als sei der Hund schuld.“

Unbekannt

„Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.“

(Louis Armstrong „Satchmo“)