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Allgemein

Spruch der Woche

Mein Wunsch: Einmal morgens von der Katze reingelassen werden, zu essen bekommen, gestreichelt werden und ins Bett legen, während sie zur Arbeit gehen muss.

Quelle: TASSO

Todesgefahr für Katzen und andere Tiere

In Abfallsäcken entsorgte Lebensmittel- und Futterdosen stellen eine große Gefahr für Katzen und andere Tiere dar. Katzen reißen die Abfallsäcke auf und durchsuchen diese vor allem nach etwas Fressbaren. Oft schieben sie ihre Köpfe in Lebensmittel- und Futterdosen und stecken fest. Alleine können sich die Katzen aus ihrer „Gefangenschaft“ nicht mehr befreien und sterben einen langen und qualvollen Tod, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden werden.

Sie können helfen diese Gefahr zu beseitigen.

Bitte drücken Sie die Dosen zusammen, so dass die Katzen deren Kopf oder Pfoten nicht mehr in die Dosen bekommen.

Durch diese kleine Handlung helfen Sie den Tieren und verhindern unnötiges und grausames Leiden!

Vielen Dank!

Fliegenfänger sind gefährlich!

Eine traurige Geschichte erreichte uns in den letzten Tagen. Diese Art von Fliegenfängern hatte jemand in seinem Haus angebracht. Eines schönen Tages – alle Fenster waren geöffnet – hatte sich ein Singvogel in dieser Wohnung verirrt. Beim Versuch, dem kleinen Vögelchen zu helfen, geriet der Vogel in Panik und flog in den Fliegenfänger. Natürlich hatte der Vogel versucht, sich zu befreien, und blieb immer mehr mit seinem Gefieder an dem Fliegenfänger kleben, bis er bewegungsunfähig war.

Der Vogel wurde noch zu einem Tierarzt gebracht, der ihn aber leider nicht mehr retten konnte.

Sicherheit geht vor – auch bei unseren Samtpfoten

Eine Welt voller Abenteuer

Ob eine Katze Freigänger ist oder nicht, hängt von ihrer vorherigen Haltung und ihren charakterlichen Eigenschaften ab. Von Ihrer aktuellen Wohnlage hängt es ab, ob Sie einer Katze Freigang gewähren können. Wenn Sie sich aufgrund Ihrer Wohnsituation für eine Wohnungskatze entschieden haben, sollten Sie ihr die Haltung in der Wohnung so angenehm wie möglich machen. Gestalten Sie Ihre Wohnung in einen „Abenteuerspielplatz“ um. Einen gesicherten Balkon oder Garten wird die Katze ebenfalls gerne annehmen.
Wohnungskatzen sollten, wenn möglich, zu zweit gehalten werden.
Gegen viele Gefahren, die draußen und drinnen drohen, können Sie Ihre Katze schützen. Am einfachsten geht das, wenn Sie sich die neue Welt des kleinen Tigers einmal aus dessen Perspektive
ansehen und berücksichtigen, dass alle Katzen neugierig und verspielt sind und keiner Jagd-Herausforderung widerstehen können. Denken Sie aber auch daran, dass Ihre Katze sich gegenüber
alteingesessenen Katzen erst noch bewähren muss. Vor allem in kleinen Reihenhausgärten kann es in den ersten Tagen des „Ausgangs“ zu lautstarken Auseinandersetzungen mit Artgenossen
kommen, die ihr Revier nicht ohne weiteres teilen möchten.

Sicherheit in den vier Wänden schaffen
– Kippfenster durch Einsätze gegen Durchschlüpfen abdichten
– Wasch- und Spülmaschine, Backofen, Mikrowellenherd geschlossen halten
– Herdplatten und Steckdosen mit Kindersicherung versehen
– Giftpflanzen außer Reichweite aufstellen oder entfernen
– Lacke, Putzmittel, Chemikalien, Medikamente katzensicher verschließen

Sicherheit draußen
– Balkon mit Netz oder Gitter verkleiden
– Garten ausbruchsicher einzäunen
– Teich, Swimming-Pool, Regentonnen abdecken oder mit Ausstiegsmöglichkeit versehen

Wichtig für Freilaufkatzen!
– Notieren Sie die Chip- oder Tattoonummer.
– Verzichten Sie auf das Anlegen eines Halsbandes.
– Verwenden Sie anstelle eines Zeckenhalsbandes Floh bzw. Zeckenabwehrmittel, die Sie nach dem „Spot-on-Verfahren“ auftragen können.
– Lassen Sie die Katze beim Deutschen Haustierregister eintragen.
– Lassen Sie Ihre Freigängerkatze kastrieren, um nicht zum weiteren Wachstum der frei lebenden Katzenpopulation beizutragen. Sie können damit auch die Gefahr der Übertragung von Krankheiten minimieren.emdkörper, die verschluckt werden können (z.B. Nähgarn), unbedingt außer Reichweite aufbewahren.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Tierheime rechnen wieder mit unzähligen jungen Maikätzchen

Nicht kastrierte Freigängerkatzen aus Privathaushalten und Straßenkatzen, die sich unkontrolliert fortpflanzen, sind Ursache dieser alljährlichen Katzenschwemme im Frühjahr. Bitte lasst eure Tiere deshalb unbedingt kastrieren und darüberhinaus auch kennzeichnen und registrieren. So schützt ihr nicht nur eure Katzen, sondern helft auch dabei das Leid der vielen Straßenkatzen einzudämmen und unsere Tierheime zu entlasten.

Quelle: Tierschutzbund

Danke für Ihre Hilfe

Diese Nachricht erreichte uns mit einer Futterspende aus der Spendenbox bei Edeka Wendorf in Voerde.

Wir sind sehr traurig, dass das spanische Hundemädchen Gaby über die Regenbogenbrücke gehen musste und möchten ihrem Frauchen unser herzliches Beileid aussprechen.

Gleichzeitig möchten wir uns für Gaby’s Nachlass bedanken, mit dem wir Fellnasen versorgen können, die es nicht so gut haben.

In folgenden Geschäften sind unsere Futterspendeboxen aufgestellt:

Edeka Wendorf / Voerde

Edeka Luft  / Duisburg-Walsum

Mühle Dickmann  / Duisburg-Walsum

Fressnapf Dinslaken und Voerde

Real Dinslaken

Futterhaus Wesel

 

Joschi auf dem Weg ins Glück

Wie ein älterer ausgesetzter Kater doch noch sein Glück fand, erfahren Sie unter

L(i)ebenswert – Glückspilze

Neues von unserem „Bitte niemals wegsehen – besonders bei Unfallopfern!“-Notfallkaterchen

Vorher – nachher

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Januar wurde der kleine Kater von aufmerksamen Tierfreunden mitten auf der Straße gefunden – mit hängendem Köpfchen, schwer verletzt und jämmerlichem Maunzen. Glücklicherweise wurde er von seinen Findern sofort zu einem Tierarzt und danach zur Tierklinik Asterlagen gebracht, wo ein schweres Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert wurde. Nachdem er stabilisiert wurde, verbrachte er noch einige Zeit bei Frau Dr. Schilly, bis er sich wieder erholt hatte.

Und – tataaa – das Glück hielt weiterhin an. Er hat ein Zuhause gefunden und jetzt auch einen Namen: SULLY.

Er gewöhnt sich gerade an sein neues Zuhause und seine Menschen, die er bereits freudig begrüßt.

Ihm steht in der nächsten Zeit noch eine Operation in der Tierklinik bevor, in der seine Augenlider und Wimpern behandelt werden, damit sie ihn nicht behindern.

Schaut mal, wie gut es ihm geht:

Vielen lieben Dank noch mal für das „Nicht-Wegsehen“!

Die ganze Geschichte dazu findet ihr auf der Seite „L(i)ebenswert – Glückspilze“

Die Bitten einer Katze:

Quelle: „Artgerechtes Katzenleben“ mit der freundlichen Genehmigung von Andrea Evenson